Was Embird so alles kann – detaillierte Musterinformationen
Mit Embird Basic kann man seine Stickdateien verwalten und bearbeiten. Und man kann sich Informationen zu einzelnen Stickdateien anzeigen lassen/ausdrucken lassen/in ein PDF-Dokument drucken lassen/in einer Grafik-Datei ausgeben lassen.
Wie sieht so etwas aus?
So zunächst einmal. Wer hier klickt, bekommt das Ganze als PDF-Dokument in groß angezeigt.
Was genau sieht man da:
Oben links ind er Ecke sieht man den Garnverbrauch – sortiert nach Farbe und nach Ober- und Unterfaden.
Rechts daneben gibt es Infos zu Größe der Stickdatei, zu Stichanzahl und zur den Nadelpoistionen. Darunter gibt es eine kleine Vorschau auf das Stickmuster mit Höhen- und Breitenangaben.
Direkt darunter gibt es ein Histrogramm, das einen optischen Eidnruck davon vermittelt, welchen Anteil die einzelnen Farblagen am gesamten Stickbild haben. Links am Rand ist eine Übersicht, die aussagt, nach wievielen Stichen die Farbwechsel erfolgen (das ist toll, wenn man eine Stickmaschien hat, die nicht farbweise springen kann!!!).
Damit wären wir bei der Frage, wozu man diese Funktion braucht. Zum Beispiel dann, wenn die eigene Stickmaschine nicht so das tolle Display hat. Oder nicht farbweise springen kann. Oder man wissen will, ob das Garn noch reicht. Man genau Angaben möchte zu Stichzahl oder Farbwechseln oder den Farblagen. Oder wenn man seinen Kunden ausführlichere und ansehnliche Informationen über ein Stickmuster in die Hand geben möchte.
Man erhält diese Musterinformationen ganz einfach über “Drucken” “Musterinformationen drucken” bzw. über “Export” “Musterinformationen exportieren”.
All das (und noch viel, viel mehr) wird im Embird Basic Handbuch erklärt, das im Frühjahr auf Stick-Tutorials.de erscheint
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Pfiffige Embird-Tools – das Trace-Tool
Wenn man Stickmuster digitalisiert, hat man grundsätzlich zwei Wege: Man kann von Hand digitalisieren oder eine “Auto-Digitalisierungsfunktion” nutzen. Letztere führt in 98,5% aller Fälle nicht zu befriedigenden Ergebnissen. (Hier habe ich meine “Forschungen” dazu vorgestellt).
Digitalisiert man von Hand, dann muß man jede Fläche und jede Linie Punkt für Punkt “abdigitalisieren” – das kostet Zeit, führt aber zu sauberen Stickdateien.
Embird Studio bietet für dieses Dilemma eine Zwischenlösung an – das Tracetool. Dabei handelt es sich quasi um eine “halbautomatische Digitalisierung”.
Das Trace-Tool erkennt Linien und Flächen selbständig und so kann man diese mit einem Mausklick digitalisieren.
Nacharbeiten muss man dann trotzdem (Zugausgleich, Reihenfolge, in der die einzelnen Elemente gestickt werden, Sprungstiche etc.), aber ein großer Teil der Arbeit ist mit wenigen Mausklicks erledigt.
Dem Trace-Tool habe ich im Embird Studio Grundkurs ein eigenes Modul gewidmet. Da erköäre ich ganz ausführlich und mit vielen Bildern, wie das Tracetool funktioniert.
Ich habe mal ein kurzes Video “gedreht”, das zeigt, wie das Tracetool funktioniert:
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Was Embird so alles kann – Grafiktablett
Embird gehört zu den Digitalisierungsprogrammen, die mit einem Grafik-Tablett zusammenarbeiten.

Und das einfach und problemlos – Tablett am Rechner anschließen (ggf. erst installieren) und Embird erkennt es.
Statt mit der Maus kann man dann mit dem Tablett arbeiten.
Aber es geht noch besser: Embird hat eine so genannte Freihand-Funktion.

Schaltet man sie ein und malt dann auf dem Tablett, wird daraus sofort eine Stickdatei!

Quelle: Embird.com
Hier eine kleine Demo.
Die Stickdatei muss man dann allerdings noch nachbearbeiten – Zugausgleich, Ablauf etc. können nur von Hand wirklich sauber gearbetiet werden. Aber cool ist es schon…
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Wieder eine Abschlußarbeit
Ich freue mich immer, wenn ich eine Abschlussarbeit aus dem Embird Studio Grundkurs sticken kann – letzte Woche war es wieder so weit!

Toll geworden, oder?
Im Embird Studio Grundkurs kann man lernen, Stickmuster zu digitalisieren und wer möchte, kann eine Abschlussarbeit abgegebn und erhält dann ein Zertifikat.
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Embird Manager auf kleinen Bildschirmen
Gestern habe ich Embird auf meinem Netbook installiert – für unterwegs. Auf so einem kleinen Schirm ist arg wenig Platz und Embird teilt ihn etwas sonderbar auf:

Für den rechten und linken Arbeitsbereich wird relativ viel Fläche aufgewendet, der mittlere Berich mit der Vorschau kommt etwas zu kurz – für meinen Geschmack jedenfalls.
Der linke Arbeitsbereich ist für Stickkarten, Disketten und alte Stickmaschinen nötig – ich brauche ihn nicht und blende ihn daher über über “Optionen” “Linken Arbeitsbereich einblenden” aus:

Das ist deutlich besser, finde ich.
Man braucht natürlich nicht unbedingt einen Netbook – wer den línken Arbeitsbereich nicht braucht, kann ihn ausblenden und erhält so mehr Platz für die Vorschau.
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Was Embird so alles kann – 3 – Stickdateien auf den USB-Stick
Gerade Anfängern an der Stickmaschine fällt es, so weiss ich aus vielen Kundengesprächen, immer wieder schwer, Stickdateien auf den USB-Stick und damit auf die Stickmaschine zu übertragen.
Auch das eine Aufgabe, die sich mit Embird ganz leicht erledigen läßt. Hier zeige ich mal den meiner Meinung nach schnellsten Weg, den mit dem langen Mausklick:
Embird Basic ist gestartet, in der rechten Spalte ist das Verzeichnis und die Datei, die auf den Stick soll, ausgewählt.

Hier im Beispiel das Kleinkind aus der Serie “Drei Generationen starker Frauen“.
Wenn man nun mit der RECHTEN Maustaste LANGE auf den Dateinamen (im Beispiel blau unterlegt),

sieht man folgendes Kontextmenü:

Wählt man nun “Senden an”, sieht man alle am Rechner angeschlossenen Laufwerke und Datenträger.

In meinem Fall ist der USB-Stick der “Wechseldatenträger (J:)” – Wechseldatenträger, weil er mal im Rechner ist und mal in der Stickmaschine und J, weil an meinem Rechner J: der nächste freie Buchstabe war – bei Ihnen kann das jeder andere Buchstabe sein.
Jedenfall klicke ich jetzt auf “Wechseldatenträger (J:)” und schwups ist die Stickdatei auf dem Stick.
Ausführlicher habe ich das hier in diesem kostenlosen Tutorial erklärt.
Die Testversion von Embird gibt’s wie immer hier.
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Was Embird so alles kann – 2 – Stickdateien konvertieren
Mit Embird basic kann man ganz fix Stickdateien in andere Formate konvertieren (umwandeln). Wie fix das geht, zeige ich mal eben:
Der Embird Manager ist gestartet, rechts in der Leiste sehe ich den Verezichnisbaum (alle meine Ordner und Dateien auf meiner Festplatte.

Ich habe die Datei, die ich konvertieren will, ausgewählt (sie ist unten in der Vorschau zu sehen, in meinem Fall eine der Doodle-Blumen).
Ich klicke mit der RECHTEN (!!) Maustaste auf den Dateinamen (über der Vorschau) und sehe folgendes Kontextmenü:


Ich wähle “Datei konvertieren” und kann mir nun aussuchen, in welche(s) Format(e) ich umwandeln möchte:

Es ist möglich, mehrere Formate anzuklicken und so in einem Arbeitsgang in mehrere Formate umzuwandeln.
Auf “OK” klicken und schon ist die Datei konvertiert.
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Digi-Club im Januar 2011
Der Digi-Club für Januar ist online – diesen Monat gibt es Katzen!

Im Digi-Club gibt es jeden Monat eine oder mehrere Grafiken zum gemeinsamen Digitalisieren – die Teilnahme ist für Teilnehmer am Embird Studio Grundkurs kostenlos!


