Am Montag, den 21.05.2012, kann ich ausnahmsweise nicht online sein - ich kann keine Mails beantworten, keine Bestellungen abwickeln und nicht ans Telefon gehen. Ab dem 22.05.2012 bin ich wieder wie gewohnt für Sie da!
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Monats-Archive: August 2011

Darf ich Embird gewerblich nutzen?

Es gibt eine Reihe von Fragen, die mir immer wieder gestellt werden und die ich hier im Blog aufgreife. Eine Frage, die immer wieder gestellt wird, ist die nach der gewerblichen Nutzung von Embird.

Aber sicher doch!

Immer öfter gibt es Software-Produkte, bei der im Rahmen der Lizensierung zwischen privater und gewerblicher Nutzung unterschieden wird. Software, die für die private Nutzung lizensiert ist, sollte man nicht gewerblich einsetzen.

Embird gestattet sowohl die private als auch die gewerbliche Nutzung. Sollten Sie Ihr Stick-Hobby also irgendwann gewerblich betreiben, so ist Embird ohne weitere Investitionen “startklar”.

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Arbeit aus dem aktuellen Digi-Club

Jeden Monat gibt es im Digi-Club Grafiken zum gemeinsamen Digitaliseren – in diesem Monat feiert der Digi-Club seinen ersten Geburstag und folglich gibt es Grafiken zum Thema Geburtstag.

Schaut mal, was Ursula aus einer der “Crack-Grafiken” (das sind die detailreichen Grafiken, die ich für alle, die den Embird Studio Grundkurs abgeschlossen und Spaß an Herausforderungen haben, zur Verfügung stelle)  gemacht hat:

Ist der nicht toll geworden? Und sooo viele Details hat er  – einfach spitze!

Die teilnahme am Digi-Club ist für alle Teilnehmer am Embird Studio Grundkurs kostenlos!

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In-the-hoop-Projekte – wie werden die eigentlich gestickt?

In-the-hoop-Projekte sind toll – finde ich auf jeden Fall. “In-the-hoop” bedeutet “alles im Rahmen” im Sinne von “alles wird im Rahmen fertig gestellt”.

Bei dieser Tasche wurde alles- wirklich alles in der Stickmaschine gemacht, ich habe keine einzige Naht auf der Nähmaschine genäht. Gewendet wurde das gute Stück dann durch die Reißverschluß-Öffnung.

Besonders gut gefällt mir hier, dass die Tasche mit Volumenvlies wattiert ist und die Stickmaschine auch gleich ein “Stippling” – das sind diese “Kritzel-Kratzel-Das-ist-das-Haus -vom-Nikolaus-in einem-Zug”-Steppnähte gearbeitet hat, die auf der Oberseite der Tasche gut zu erkennen sind.

Noch toller aber, als In-the-hoop -Proejekte zu sticken, ist es, sie selbst zu digitalisieren. Das ist das 3D-Vorstellungsvermögen wirklich gefragt…. ;-)

Derzeit arbeite ich an Kurseinheiten zum Embird Studio Fortsetzungskurs – und da geht es um das Digitalisieren von In-the-hoop-Projekten. Folglich habe ich derzeit viel zum 3-D-Denken…

Für alle, die neugierig sind, wie so ein In-the-Hoop-Proejkte gestickt wird, hier mal eine kurze Demo eines einfachen In-the-hoop-Projetks – einem Stern, der wahlweise als Anhänger, als Nadelkissen oder als Taschenbaumler gearbeitet werden kann:

Sie brauchen einen Rahmen mit eingespanntem Stickvlies, Vorder- und Rückseite des Sterns oder des Herzens und ein Stück Kordel, Webband oder Satinband für den Aufhänger.


Zuerst wird die Markierungslinie auf das Vlies gestickt:

Dann wird die Vorderseite des Sterns aufgelegt – mit dem Gesicht nach oben, bei Filz ist das aber egal, der sieht auf beiden Seiten gleich aus.

Dann wird die Festheftlinie für die spätere Vorderseite des Sterns gestickt.

Dann wird -bei Bedarf- der Aufhänger aufgelegt:

WICHTIG: Die Schlaufe zeigt zur Rahmenmitte – nach dem Wenden ist sie dann aussen und dort, wo sie hingehört!
Die Schlaufe bleibt innerhalb des Sterns – sie ragt nicht über die Heftlinie! Täte sie das, würde sie eingenäht und käme beim Wenden nicht aus dem Stern heraus!

Über die erste Lage Filz und über die Schlaufe wird nun die zweite Lage Filz gelegt – die spätere Rückseite des Sterns.

Die beiden Filzteile werden zusammengehnäht – dabei bleibt eine Wendeöffnung offen.

Das Werkstück aus dem Rahmen nehmen und Vlies und Filz zurückschneiden.
Den Stern wenden und die Wendeöffnung von Hand oder mit der Nähmaschine schließen.
Vor dem Schließen ggf. noch mit Rohwolle oder Polyesterwatte ausstopfen.

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Stickmaschinen in Vergleich – Bernina Artista 640 mit Stickkit

Wie ich gerade in den Statistiken gesehen habe, erfreuen sich die “Stickmaschinen im Vergleich” großer Beliebtheit. Grund genug also, endlich mal wieder einen neuen Beitrag in dieser Reihe zu schreiben.

Heute gibt’s die Bernina Artista 640 mit Stickkit – eine Maschine, die ich ganz besonders gut kenne… ;-)

Den Download gibt’s wie immer kostenlos und unverbindlich hier: Bernina Artista 640 mit Stickkit

Alle anderen Beitraäge dieser Reihe finden Sie hier.

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Keine Angst vor Endloss-Reißverschlüssen!

Manchmal geht man Dinge lange nicht an, weil man sie für schwierig hält. Und stellt dann – irgendwann viel zu spät – fest, dass das alles sooo schwer nun wirklich nicht war.

Endlos-Reißverschlüsse sind so ein Thema. ich ärgere mich mittlerweile, dass mir der entscheidene Trick nicht schon vor Jahren gezeigt wurde!

Mittlerweile liebe ich sie und kann mir meinen Nähalltag ohnen sie nicht mehr vorstellen.

Das hier ist der Trick, der dafür sorgte, dass ich Endloss-Reißverschlüsse nun liebe – an einem Ende wird ein Stück von den Zähnchen weggeschnitten!

Man teilt den Reißverschluss an einem Ende und schneidet ein Stück (ca. 1-2 cm) der Zähnchen weg – daher macht es also Sinn, den Reißverschluss nicht zu knapp zuzuschneiden.

Dann kommt der Schieber (ich habe hier mal zu Demo-Zwecken einen in einer anderen Farbe genommen – das ist einer der Vorteile von Endlos-Reissverschlüssen…) auf die Seite, an der alle Zähnchen drangeblieben sind.

Ich schiebe ihn hoch bis auf die Höhe, wo auf der anderen Seite die Zähnchen beginne, fasse beide Reißverschluss-Enden mit der linken Hand und ziehe mit der rechten den Zipper auf – schon nach wenigen Versuchen klappt das perfekt!

Und dann kann man diese wundervollen Dinger toll einsetzen für z.B. In-the-hoop-Projekte:

Die Stickmaschine näht die nämlich exakt dahin, wo man das digitalisiert hat…

Ich arbeite gerade an den Embird Studio Fortsetzungsmodulen (also die Fortgeschrittenen-Themen beim Digitalisieren lernen) und da wird es sicher eine Einheit zum Thema “In-the-hoop” geben!

Und für alle, die sich mit dem Endloss-Reißverschluß mal ernster auseinander setzen wollen, habe ich noch einen Tip: Hier gibt’s die Reißverschlüsse ratzfatz geliefert und zu Preisen, bei denen man ruhig etwas üben kann!

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Warum Online-Kurse?

Es gibt eine Reihe von Fragen, die mir immer wieder gestellt werden und die ich hier im Blog aufgreife. Eine Frage, die immer wieder gestellt wird, ist die nach den Online-Kursen.

Warum biete ich Online-Kurse an? Wo liegen die Vorteile? Und wo die Nachteile?

Ich biete Online-Kurse an, weil ich diese Form des Lernens für Themen wie den Umgang mit Sticksoftware für gut geeignet halte und viele Vorteile sehe:

Es gibt viele, die dieses Thema interessiert, aber die wohnen weit verstreut; nicht nur in Deutschland, sondern einige auch im Ausland. Die Interessierten haben nicht alle zur gleichen Zeit Zeit und lernen nicht alle im gleichen Tempo.

Einen Online-Kurs kann jeder dann beginnen, wann es ihr oder ihm am besten paßt. Jeder kann den Kurs so schnell oder so langsam durcharbeiten, wie es gerade paßt. Und wenn etwas dazischen kommt – ein Kind krank wird oder die Belastung im Job zunimmt – dann kann man die Lerngeschwindigkeit anpassen. Das geht naürlich auch umgekehrt – kann man plötzlich schneller lernen – weil man z.B. Überstunden abfeiern kann oder den Fuss in Gips hat – dann geht es ab sofort eben schneller weiter.

Für Online-Kurse brauchen Sie keine Urlaubstage zu “opfern” und keine Kinderbetreung zu organisieren.
Sie sind termlich flexibel – wollten Sie den Kurs zu einem betimmten Termin starten und kommt etwas dazischen – alles kein Problem, dann beginnen Sie später. Haben Sie einen Präsenz-Kurs gebucht und es kommt Ihnen etwas dazwischen, müssen Sie u.U. länger auf den nächsten für Sie passenden Termin warten.

Sie haben keine Anreise so organisieren (und zu bezahlen) und keine Hotelübernachtung; sie lernen bequem zuhause.

Und die Nachteile? Das Lernen geschieht nicht im direkten persönlichen Austausch zwischen Ihnen und mir. Wir lernen uns nicht persönlich kennen. Ihre Fragen beantworte ich nur selten im direkten Dialog (bisweilen telefoniere ich mit Kursteilnehmern), sondern meist in der Lernumgebung auf www.Stick-Tutorials.de. Zwischen Ihrer Frage und meiner Antwort vergeht etwas Zeit. Sie formulieren Ihre Frage schriftlich und nicht mündlich. Dafür stehe ich Ihnen über einen langen Zeitraum zur Verfügung – nicht nur für 2-3 Kurstage.

Und für alle, die neugierig sind: Ich habe tatsächlich rote Haare und eine Brille, genau wie die Dame, die hier immer als Cartoon auftaucht…

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Embird-Module – wie bauen die aufeinander auf?

Embird ist modular aufgebaut – es besteht aus verschiedenen Programm-Modulen, die man je nach Bedarf kaufen kann. Embird kann so mit den eigenen Anforderungen an eine Sticksoftware und den Kenntnissen mitwachsen.

Insgesamt gibt es 6 Embird-Module. Welches Sie davon einsetzen, hängt davon ab, was genau Sie tun wollen. Eine Übersicht darüber, welches Embird Modul wann sinnvoll ist, habe ich hier zusammengestellt.

Embird BASIC ist das Grundlagen-Modul; das brauchen Sie immer, wenn Sie mit Embird arbeiten wollen.

Embird STUDIO, FONTENGINE, CROSSSTITCH und der ICONIZER setzen Embird Basic voraus – alle diese Module laufen nicht, wenn Embird Basic nicht auf Ihrem Rechner installiert ist.

Embird SFUMATO setzt neben Embird Basic auch Embird STUDIO voraus.

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Embird Basic Grundkurs Version 1.2 ist online!

So, nachdem gestern der Studio Grundkurs in der aktuellen Version online gegangen ist, folgt heute der Basic Grundkurs:

Wer den Kurs bereits belegt kann, kann ihn einfach im Download-Bereich für Teilnehmer neu herunterladen.

Wer ihn noch nicht gebucht hat, erfährt hier Näheres.

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Embird Studio Grundkurs Version 1.2 ist online!

Die aktuelle Version des Embird Studio Grundkurses ist online – kostenlos für alle Kursteilnehmer.

Aufgenommen in die neue Version sind einerseits die Änderungen, die die neue Embird Version mitgebracht hat und zwei Tipps von Teilnehmern – einmal ein Tipp, wie man schnell nachträglich die Bereite von Satinstichen ändern kann (Danke an Cordula) und ein Tipp, wie man ratz-fatz Aussparungen füllen kann (Danke an Petra).

Aufgehübscht habe ich auch das Dokument, das den Umgang mit der Lernumgebung erläutert.

Wer den Kurs bereits belegt kann, kann ihn einfach im Download-Bereich für Teilnehmer neu herunterladen.

Wer ihn noch nicht gebucht hat, erfährt hier Näheres.

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Kostenlos: “Was Sie schon immer über Embird wissen wollten”

Jeden Tag werden mir viele Fragen rund um Embird gestellt – die wichtigsten Fragen (und die zugehörigen Antworten…) habe ich nun in einem Dokument zusammgestellt, das ich kostenlos zum Download anbiete:

Was Sie schon immer über Embird wissen wollten – und vor dem Kauf fragen sollten

 

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