Bordüren selbst erstellen
Mit Embird Studio kann man so genannte Bordüren digitalisieren – das sind schöne Umrandungen, die sich aus Satinstichen zusammensetzen. So etwa
oder so:
Embird Studio bietet “serienmäßig” bereits eine Vielzahl von Bordüren an
Wem das nicht genug ist, der kann beliebig viele eigene Bordüren erstellen – mit Herzchen oder Blümchen, mit Sternen oder Blüten oder…
Wie das genau geht, erkläre ich im Fortgeschrittenen-Kurs “Embird Studio Füllflächeneditor”, der im März 2012 erscheint.
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Mit Embird Stickmuster verbessern?
Im Internet gibt es mittlerweile Unmassen von Stickmustern, die man als Freebie herunterladen oder kaufen kann.
Dabei sind viele sehr gute Stickdateien, aber auch weniger gute. Besonders bei Freebies trifft man immer mal wieder auf weniger gut digitalisierte Dateien.
Embird kann Stickdateien verändern, klar. Es macht aber aus schlechten Stickdateien keine guten.
Man kann mit Embird gekaufte gute Stickdateien anpassen an andere Materialien wie z.B. Jersey oder Leder oder an einen anderen persönlichen Geschmack, was z.B. die Stickdichte angeht.
Ist eine Stickdatei aber nicht ordentlich digitalisiert, wird es schwierig und/oder sehr zeitaufwendig, sie passend zu machen. U.U. gibt es auch Dateien, mit denen das unmöglich ist.
Bei gekauften Datien hat man “nur” die Datei im Maschinenformat vorliegen und kann manche Parameter nur schwer, umständlich oder manchmal auch garnicht beeinflussen. (Digitalisiert man dagegen selbst, hat man immer auch die Ausgangsdatei, mit der man alles machen kann).
Ist ein Bereich in der Stickdatei z.B. unsauber digitalisiert, kann man zwar den Zugausgleich für diesen Bereich ändern, man kann aber nicht die Bearbeitungspunkte verschieben, weil die im Maschinenformat nicht verfügbar sind. Man kann mit Embird Editor zwar jeden einzelnen STICH verschieben, aber zu jedem Bearbeitungspunkt gehören Dutzende Stiche und man würde sehr lange brauchen, bis man wirklich jeden einzelnen Stich angepaßt hätte. Gehen ginge es natürlich…
Mein Tip: Im Zweifelsfall immer erst einen Probestick auf Filz machen. Zumindest, wenn man einen neuen Stickmuster-Hersteller ausprobiert – meinen “Stammlieferanten” vertraue ich mittlweile blind. Nach diesem Probestick kann man das Stickmuster an sich beurteilen.
Wenn es auf Filz sauber gestickt wird, kann man über Anpassungen an das aktuelle Projekt nachdenken. Allerdings braucht man dabei Erfahrung mit dem verwendeten Materialien, also Trägerstoffen und Vliesen. Man muss wissen, welches Vlies mit welchem Trägerstoff zusammengeht und wie man es einspannt/aufklebt etc. Fettes Frottee ist anders als Chiffon, Leder anders als Jersey usf.
Kombiniert man ein Stickmuster, das man nicht beurteilen kann, mit einem Material, mit dem man keine Erfahrung hast, ist es bei Problemen sehr schwer, zu sagen, was Ursache für das Problem war.
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Bin wieder da!
Bin wieder zurück, habe viel gesehen und erlebt und entsprechend viel zu erzählen. Davon später mehr…
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Ich bin unterwegs!
Vom 24. bis 27. Februar 2012 bin ich unterwegs – u.a. auf dem Main Quiltfestival.
Ich bearbeite meine Post wie gewohnt täglich, aber in größeren Abständen. Bitte rechnen Sie an diesen Tagen mit etwas längeren Antwort- und Bestellabwicklungszeiten!
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Ordnung im Schlampermäppchen – Test
Bedingt durch meinen City & Guilds Kurs zeichne ich derzeit wieder mehr und “schleppe” entsprechend auch mehr Stifte mit mir herum. Die brauchen einen vernünftigen Platz. Ein Schlampermäppchen ist ratzfatz genäht, aber die Unordung, die darin entsteht, finde ich doof.
Wie könnte eine Lösung aussehen? Ich weiß nicht,woher ich die Idee habe, irgendwo habe ich diese Lösung gesehen und mußte sie heute sofort testen:
Ein breites Gummiband, doppelt gelegt und in Stiftdicke abgesteppt – fertig.
Bietet Platz für viele Stifte.
Das Ganze läßt sich aufrollen
und dann ins Schlampermäppchen stekcen.
Nicht schlecht.
Erste Test-Ergebnisse:
Schwarzes Gummiband wäre besser als das weiße geeiegnet – vor allem für Graphitstifte…
Beim nächsten werde ich nicht ganz sooo dicht steppen – man muss die Stifte ja auch leicht rein und raus bekommen – in meinem Protoyp sitzen die Stifte arg strack.
Das Gummiband, das ich für den Prototyp verwendet habe, war relativ “grobmaschig” – da stößt ein frisch gespitzer Stift schonmal durch. Beim nächsten mal also schwarz und fester.
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Füllflächen-Editor in Embird Studio
Mit Embird Studio können Sie Stickmuster selbst digitalisieren. Dabei stehen Ihnen verschiedene Füllflächenmuster, Motivstiche, Bordüren und Stichmuster zur Verfügung.
Einige der Füllflächenmuster:
Motivstiche:
Bordüren:
Stichmuster für Single Stich:
Zusätzlich zu den schon zahlreichen Standard-Stichen können Sie mit dem Füllflächen-Editor beliebig viele (!) eigene Füllflächenmuster, Bordüren, Motivstiche und Stichmuster anlegen:
Wie genau der Füllflächen-Editor funktioniert, erkläre ich in einem Fortgeschrittenen-Kurs für Embird Studio.
Der Kurs wird im März 2012 erscheinen.
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Am kommenden Wochenende bin ich unterwegs
Vom 24. bis 27. Februar 2012 bin ich unterwegs – u.a. auf dem Main Quiltfestival.
Ich bearbeite meine Post wie gewohnt täglich, aber in größeren Abständen. Bitte rechnen Sie an diesen Tagen mit etwas längeren Antwort- und Bestellabwicklungszeiten!
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Mein City & Guilds-Kurs
Mittlerweile habe ich mich zur Hälfte durch mein erstes Modul des City & Guild Kurses im freien Maschiensticken hindurchgearbeitet. Für alle, die neugierig sind, was ich bisher so erlebt habe, mal ein kurzer Bericht:
Insgesamt sind es sechs Kursmodule, durch das erste bin ich jetzt wie gesagt zur Hälfte durch. Am Anfang geht es wie so oft um die Grundlagen – bei uns im Kurs um “Farbe und Linie”.
Wir haben Farben gesammelt und zusammengestellt, wir haben zahllose Farbkreise gemalt,
wir haben viel über das Mischen verschiedener Farben gelernt,


wir haben mit Transferfarben gefärbt,


wir haben Unmengen an Mustern aus geraden Linien gestickt:



wir haben uns mit Impressionismus beschäftigt,

wir haben uns mit Material beschäftigt – Stoffe ausprobiert, Garne ausprobiert, Vliese ausprobiert,


Ich hatte Spaß, habe mir bisweilen die Haare gerauft, neue Funktionen an meiner Maschine kennengelernt – lange Rede, kurzer Sinn: Ein toller Kurs. Viel Arbeit.
Im nächsten Abschnitt erarbeite ich mein erstes “Prüfungsstück”! Ich werde berichten.
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Nachtrag zum Valentinstag
Für alle FontEngine-Nutzer noch ein Tip:
Diese nette Schrift names “4 my lover” gibt es zum persönlichen Gebrauch (!!!) hier kostenlos.
Wie Sie diese Schrift in Embird FontEngine nutzbar machen, habe ich hier erklärt.

















