Am Montag, den 21.05.2012, kann ich ausnahmsweise nicht online sein - ich kann keine Mails beantworten, keine Bestellungen abwickeln und nicht ans Telefon gehen. Ab dem 22.05.2012 bin ich wieder wie gewohnt für Sie da!
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Stickmaschinen im Vergleich: Bernina B 580

Die neue Bernina B 580 ist jetzt auch mit dabei bei den Stickmaschinen im Vergleich.

Ein Klick auf einen der Links öffnet das entsprechende PDF-Dokument.
Wenn Sie mit der RECHTEN Maustaste auf eienn Link klicken und dann “Ziel speichern unter” wählen, können Sie das PDF-Dokument direkt auf Ihrer Festplatte abspeichern.

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Tastatur-Tipp: Garn-Katalog statt Standard-Farbfenster

Wer im Embird-Manager aufeines der kleinen Farbquadrate unterhalb der Vorschau aufs Stickmuster doppeltklickt,

bekommt das Standard-Farbauswahl-Fenster zu sehen:

Das ist an sich ja schon nett, aber noch netter wird es, wenn man bei diesem Doppelklick die Taste Steuerung gedrückt hält.

Dann nämlich bekommt man sofort den Garnkatalog angezeigt!

Cool, oder?

Wie Sie einen eigenen Garnkatalog erstellen, erkläre ich in diesem kostenlosen Tutorial.

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PDF-Dateien von Stickdateien mit eigenem Logo

Mit Embird können Sie zu jeder Stickdatei ein PDF-Dokument mit den wichtigsten Datei- und Stick-Informationen erstellen.

So sieht so etwas dann aus:

Wenn Sie Stickdateien verkaufen, können Sie Ihr Logo und Ihre Adresse oben in die PDF-Dokumente drucken – das macht einen professionellen Eindruck.

Klicken Sie dazu im Embird Manager auf “Optionen” “Logo und Adresse bearbeiten”:

In dem Fenster, das Sie dann sehen, können Sie Ihr Logo hochladen und Ihre Daten eingeben.

Beides wird dann ins PDF-Dokument eingefügt.

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Lutradur

Am Wochenende habe ich erste Erfahrungen mit Lutradur gesammelt – wirklich ein super-tolles Material!
Lutradur ist ein nicht-gewebtes  Material aus Polyester (ein Vlies also), das sich vielfältig verarbeiten läßt – man kann es mit allem möglichen bemalen, bestempeln, färben; es franst nicht, ist prima als Grundlage für den Embellisher geeignet und vieles mehr.

Am Wochenende habe ich verschiedene Farben auf Lutradur ausprobiert – Aquarellstifte sind toll, Letraset Aquamarkers besonders…

Damit muss ich noch weiter spielen…

Hier eine erste Spielerei mit den Elementen Linie und Farbe, passend zu meinem City & Guilds Kurs.

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Meine Näh-/Stickmaschine ist wieder gesund!

Danke Euch für die vielen guten Wünsche!

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Morgen bin ich beim Nähmaschinen-Doktor

Meine Nähmaschine und ich sind morgen (22.03.2012) beim Nähmaschinendoktor. Wir haben ein ganzes Stück zu fahren und daher habe ich das Ganze so organisiert, dass ich meine Gute gleich wieder mitnehmen kann. Ich gebe sie morgens ab, vertrödele die Zeit, während sie behandelt wird und fahre dann gemeinsam mit ihr nach Hause.

Folglich kann ich morgen nicht normal im Büro sein! Mails und Embird-Bestellungen bearbeite ich einmal morgens vor 9 Uhr und dann erst wieder nach ca. 16 Uhr!

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Im Test: Stoffmalkreiden

Vor einigen Jahren hatte ich einmal Stoffmalkreiden getestet – und war garnicht begeistert. Verwaschene Farben, geringe Lichtechtheit, geringe Waschfestigkeit.

Kürzlich bin ich auf die Stoffmalkreiden von Pentel gestoßen und da ich mit anderen Produkten dieses Herstellers sehr zufrieden bin, habe ich ganze 5,25 Euro in eine Kiste Kreiden und einen “Gel Roller for Fabric” (inkl. Porto)  investiert.

In der Mittagspause heute habe ich schnell einen Ratz-Fatz-Ersten-Eindruck-Test gemacht:

Auf Samt ergeben sich nette Aquarell-Effekte – das schwarze ist der Gel-Roller, den ich auch unbedingt probieren mußt – er ist echt cool!

Auf Nessel sieht man deutlich die “Spuren” der Kreiden, da muss ich noch experimentieren.

Hier auf den gebügelten Samples sind die Farben sehr viel matter als direkt nach dem Farbauftrag.

Alles in allem eine spannende Sache, besonders, wenn man mal schnell was braucht.

Die Kreiden gibt’s günstig bei Amazon hier – sucht Euch ggf. den günstigesten Versender aus!

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Frühjahrsputz bei Ihren Stickdateien

Na, haben Sie bei dem tollen Wetter am Freitag und Samstag auch Ihren Garten vorbereitet oder die Fenster geputzt?

Wie wäre es dann, die derzeitigen/nächsten Regentage dazu zu benutzen, mal Ordnung bei Ihren Stickdateien zu machen?

Mal Hand auf’s Herz – haben Sie alle Ihre Stickmuster gut sortiert auf Ihrer Festplatte und verbringen Sie angenehm wenig Zeit mit der Suche nach Stickmustern?

Falls nein – da sind Sie nicht alleine!

Ich habe zur Lösung dieses Problems den so genannten “Ordnungsbaum” erstellt – es handelt sich bei ihm um eine ganze Latte leerer, aber strukturiert angelegter Ordner.

Sie kopieren den Baum auf Ihre Festplatte, füllen ihn mit Ihren Stickdateien, erweitern ihn, wo es nötig ist, löschen Ordner, die Sie nicht brauchen.

Embird Ordnungsbaum

Der Ordnungsbaum und die Erklärung dazu sind kostenlos!

Wie genau das geht mit dem Orndungsbaum erkläre ich in einem 18 seitigen kostenlosen PDF-Dokument, der Anleitung zum Ordnungsbaum “Ordnung halten mit dem Ordnungsbaum”.

ZUR DOWNLOADSEITE

Sie können den Ordnungsbaum benutzen, ohne Embird zu besitzen.

Mit Embird geht es natürlich auch und da ist er noch schöner… ;-)
Wie Sie den Ordnungsbaum mit Embird benutzen, erkläre ich im Embird Basic Grundkurs.

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Spaß mit Couching

“Couching” ist eine Technik, für die ich keinen rechten deutschen Begriff kenne (kann mir da jemand weiterhlfen?) – der “Couching Foot” für die Maschine ist auf Deutsch der “Schnuraufnähfuß”, also sollte die Überschrift zu diesem Posting vielleicht lauten “Spaß mit Schnur-Aufnähen”…

So sieht er aus, der Couching-Fuß:

Hinten läuft ganz normaler Nähfaden durch die Nadel, vorne läuft eine Schnur durch, die dann mit Geradstich festgesteppt wird. Und das funktioniert. Gut sogar!

Man kann den Stoff frei bewegen, die Schnur wird immer erfaßt.

Hier mein erstes Sample (grrr – “Muster” natürlich, ich lerne das Ganze ja auf Englisch und bei manchen Begriffen finde ich die englischen irgendwie passender):

Couching kombiniert mit Maschinen- und Handstichen.

Gestern dann habe ich mir nette Garne ausgesucht – Couching ist prima geeignet, um Wollreste vom Stricken oder Weben zu verwenden:

Ich habe mir irgendwann angewöhnt, meine Stickgarne auf Kärtchen zu wickeln – da fällt die Übersicht leichter. Mittlerweile landet auch jeder Strickgarnrest auf einer Karte…

Das fertige Sample habe ich auf einen Keilrahmen montiert – einfach, um einmal auszuprobieren, ob das geht. Und zum anderen, weil ich derzeit so viele Samples sticke, dass ich das Gefühl habe, man sollte mit ihnen auch mal etwas Anständiges anstellen, sie nicht nur in eine Ikea-Kiste zu packen oder ins Skizzenbuch zu kleben.

So montiert sieht ein simples Sample gleich nach was aus… :-)

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Kleine Spielerei zwischendurch

Vorgestern habe ich testweise ein kleines Lace-Körbchen im freien Maschiensticken gearbeitet.

Pailetten zwischen zwei Lagen wasserlöslichem Vlies – mit Zickzack-Stich kreuz- und quer darüber gestickt.

So sah es vor dem Sticken aus.

Und so danach:

Ich wollte ausprobieren, ob das Ganze standfest bleibt – tut es!

Dazu wird das wasserlösliche Vlies nicht ganz herausgewaschen – das Werkstück bleibt nach dem “Auswaschen” absichtlich seifig und klebrig. Fühlt sich eklig und schleimig an – das trocknende Restvlies aber verleiht die notwendige Stabilität.

Derzeit mache ich privat einiges auf dem Gebiet des "Freien Maschienstickens", also dem Sticken mit der Nähmaschine. Soll ich davon hier im Blog berichten oder nicht?

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